{"id":281,"date":"2017-07-11T19:04:33","date_gmt":"2017-07-11T20:04:33","guid":{"rendered":"https:\/\/mytourdeforce.wordpress.com\/?p=281"},"modified":"2017-07-11T19:04:33","modified_gmt":"2017-07-11T20:04:33","slug":"etappe-16-le-puy-en-velay-romans-sur-isere-11-juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/index.php\/2017\/07\/11\/etappe-16-le-puy-en-velay-romans-sur-isere-11-juli\/","title":{"rendered":"Etappe 16 &#8211; Le Puy-en-Velay &#8211; Romans-sur-Isere (11. Juli)"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Ruhetag war wieder eine etwas &#8222;entspannte&#8220; Etappe zu fahren. Was f\u00fcr uns 168 km und 2.000 hm heisst. Den Morgen nach oben, am Nachmittag hinunter ins Rhonetal. Und kurz nach dem Start kam unser st\u00e4ndiger Begleiter zur\u00fcck, der Regen &#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&#8212; Internet ist sehr schlecht hier, deswegen nur kurzen Text &#8212;<\/p>\n<p>Aber diesmal waren wir vorbereitet und hatten unsere Regensachen mit uns. Sowas wie Sonntag darf uns nicht mehr passieren. K\u00e4lte und N\u00e4sse hatten auch 2 Lifers richtig zugesetzt, beide wurden krank und fuhren unter Drogen vom Doc. Es kann ja regnen, aber eben ausk\u00fchlen darf man nicht. Solange der Rumpf warm ist macht das nichts.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-283\" src=\"https:\/\/mytourdeforce.files.wordpress.com\/2017\/06\/e162.jpg\" alt=\"E16.jpg\" width=\"677\" height=\"481\" srcset=\"https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e162.jpg 600w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e162-300x213.jpg 300w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e162-200x142.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 677px) 100vw, 677px\" \/>Der Ruhetag hat wirklich gut getan, ich f\u00fchlte mich richtig erholt und fuhr ganz locker los und nahm die Steigungen, immerhin von 500 auf 1.250 Meter \u00fcM, erstaunlich locker. Eigentlich kein Wunder bei all dem Training die letzten Wochen.<\/p>\n<p>Der erste Stop lag nach 45 km in einem etwas gr\u00f6sseren Bergdorf, mitten drinnen, und da freuten sich die Einwohner und erheiterten sich sichtlich am Massenstrip von etwa 80 Radfahrern, die dort ihre Kleidung wechselten. Ab hier sollte es dann ein sonniger Tag werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-282\" src=\"https:\/\/mytourdeforce.files.wordpress.com\/2017\/06\/e161.jpeg\" alt=\"e16.jpeg\" width=\"1028\" height=\"688\" srcset=\"https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161.jpeg 1028w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161-300x201.jpeg 300w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161-1024x685.jpeg 1024w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161-768x514.jpeg 768w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161-200x134.jpeg 200w, https:\/\/aveon.ddns.net\/treport\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/e161-897x600.jpeg 897w\" sizes=\"(max-width: 1028px) 100vw, 1028px\" \/><\/p>\n<p>Den zweiten Stop habe ich dann verpasst und st\u00fcrtzte mich gleich in die lange Abfahrt hinunter ins Rhonetal. Eine Abfahrt von 1.200 auf 150 Meter ist echt lange und nicht allt\u00e4glich. Von 2 Defekten aufgehalten, Reifen platt hinten, Schlauch wechseln, Reifen platt vorne und gl\u00fccklicherweise kam sofort das Mechanikerauto vorbei, denn ich hatte keinen Schlauch mehr.<\/p>\n<p>Unten angekommen entdeckte ich dann vor mir Chris ganz langsam dahinschleichen. Er hatte sich auch am Sonntag erk\u00e4ltet und achtete darauf bei einigerma\u00dfen \u00a0niedriger Herzfrequenz zu fahren, was ihm der Doktor verordnet hatte. Also war ich die letzten 50 km sein Frontman, der ihn aus dem Wind halten konnte und er somit ohne grossen Aufwand nach Hause -wie Natalie sagen w\u00fcrde- paddeln konnte.<\/p>\n<h4>Col de Telegraph und Col de Galibier<\/h4>\n<p>Letztlich hat jeder diesen lockeren Tag genossen, weil wir uns alle bewusst sind, was morgen auf uns wartet. Eine der K\u00f6nigsetappen der K\u00f6nigeetappen der Tour de France \u00fcberhaupt und wir kommen auf den h\u00f6chsten Punkt. Es sind lange Anstiege zun\u00e4chst auf den Col de Telegraph und dann auf 2.675 m beim Col de Galibier. Jeder von uns freut sich drauf, obwohl wir hier von Anstiegen sprechen, die \u00fcber 26 km und 2.000 H\u00f6henmeter gehen werden.<\/p>\n<p>Es wird wieder ein langer Tag mit am Ende \u00fcber 4.600 H\u00f6henmeter werden, aber alleine das Vorhaben ansich ist eine Heldentat, die jeder von uns erleben will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Ruhetag war wieder eine etwas &#8222;entspannte&#8220; Etappe zu fahren. Was f\u00fcr uns 168 km und 2.000 hm heisst. Den Morgen nach oben, am Nachmittag hinunter ins Rhonetal. 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