Die ersten 4 Etappen führten uns sanft hinein in die Pyrenäen, um dann täglich anspruchsvoller zu werden, bis wir vor dem Ruhetag in Arreau das Dach der Pyrenäen überquerten.

Ihr findet hier keine Bilder von Teilnehmern der Tour. Ich habe diese Seite erst viel später, vor der Tour de France 2017,  erstellt und wollte nicht ohne die ausdrückliche Erlaubnis der Teilnehmen Fotos veröffentlichen.

1 Etappe – Irun – Saint Jean Pied-de-Port

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2 Etappe Saint Jean Pied-de-Port – Isaba

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3. Etappe Isaba – Eaux Bonnes

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Die 100km waren jetzt nicht so schwer, auch der Anstieg zum Pierre St. Martin nicht. Dessen Abfahrt eine wahre Wonne war, durch unglaublich satte, grüne Landschaften auf kleinen Straßen ohne Verkehr. Aber dann kam diese Marie Blanque, die es in sich hatte. Denn es ging plötzlich unentwegt immer 13% nach oben, ständig, ohne die kleinste Erholung. Da oben waren wir dann echt froh.

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Eaux Bonnes, ein aus der Zeit gefallener Ort, bekommt immer wieder durch die Tour de France die Aufmerksamkeit, die es in der Vergangenheit gewohnt war. Als Eingang zu den großen Pyrenäen Bergen am Fusse des Col de Aspique (1700m) ist es der perfekte Ort für einen Zwischenstopp aller arten von Radfahrern, ob Tour Profi oder Amateur, sie alle machen Station im Hotel Richelieu.

Schon in der Einfahrt in den Ort zeigt ein kleines Denkmal, was es hier auf sich hat, ich empfand das als äusserst charmant.

EauxBones

4 Etappe Eaux Bonnes – Arreau

Die Hammer Etappe, das Größte, was ich als Veloreisender bisher absolvierte. 3 Berge, Col de Aspique (1700m), Col du Turmalet (2100m) und der Col de Aspin (1500m) an einem Tag und wir haben das gemacht, aber froh dass in Arreau eine echte Pause, einen Ruhetag auf uns wartete.

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Ruhetag in Arreau

Haben wir uns verdient …

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